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Wegen der aktuellen Situation ist es ungewiss, wann es mit den Angeboten des Mobilen Erfahrungsfeldes der Sinne wieder weitergehen kann. Alle anstehenden Termine müssen leider abgesagt werden
Das "Mobile Erfahrungsfeld der Sinne" …
besteht aus mehreren Stationen, an denen durch experimentelle Führungen die Grundphänomene unserer Sinnesorgane bewusst gemacht werden können.
Die Erlebnisstationen laden zum Staunen, Ausprobieren, Entdecken und zur Intensiven Wahrnehmung ein. Die durch optische und akustische Reizüberflutung oft verkümmerte Fähigkeit zur Sinneserfahrung wird im Erfahrungsfeld wieder angeregt oder erweitert.
Man erfährt,
wie sich ein Ton anfühlt,
wie uns unsere Augen in die Irre führen,
was unsere Hände sehen,
an welche Gefühle uns unsere Nase erinnert.
 


Das "Mobile Erfahrungsfeld der Sinne" …
geht auf die Idee von Hugo Kükelhaus (1900-1984) zurück.
Er sah bereits damals schon eine Gefahr für den Menschen in der modernen Technik, die Körper und Sinne zu sehr entlastet. Wenn den Sinnen nichts mehr zu tun übrig bleibt, führt das zu einer Verarmung der physischen und psychischen Kräfte.Den Sinnen fehlt die alltägliche Herausforderung. Gleichzeitig wird dem Intellekt zu einseitig eine übergeordnete Bedeutung zugeschrieben.
Der Mensch gerät dadurch aus dem Gleichgewicht bezüglich seiner Selbst, seinen Mitmenschen und der Natur. Mit seinem "Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne", das in den 70er Jahren entstand, wollte Hugo Kükelhaus die von ihm erkannten Defizite ins öffentliche Bewusstsein bringen, sensibel dafür machen und motivieren, denen entgegen zu wirken.
 
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